Einsätze des Arbeitersamariterbundes und Polizei Einsätze des Arbeitersamariterbundes und Polizei

Die Rekordhitze hat erwartungsgemäß zu verstärkten Einsätzen des Arbeitersamariterbundes geführt. Am Samstag, bis ca. 3.30 morgens war die volle Belegschaft im Einsatz, laut Einsatzleiter Erwin Scheidl war dies einer der stärksten Tage seiner 21jährigen Tätigkeit am Donauinselfest. 430 Hilfeleistungen waren erforderlich, das heißt, dass rund 0,035 Prozent der 1,2 Millionen BesucherInnen die Hilfe der SanitäterInnen benötigt haben - in erster Linie wegen Kreislaufproblemen. Die Polizei war an den ersten beiden Tagen rund 150 Mal im Einsatz, es gab aber keine gröberen Vorkommnisse. In erster Linie ging es um Raufhandel.

"Stellt man die Zahl der Einsätze von Polizei und Arbeitersamariterbund in Relation zum Besucheransturm, bestätigt sich einmal mehr der Ruf des Donauinselfestes als nicht nur größtes, sondern auch friedlichstes Open-Air-Festival Europas", so Harry Kopietz, der "Vater des Donauinselfestes".


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