Kopietz: Das Donauinselfest ist und bleibt einzigartig Kopietz: Das Donauinselfest ist und bleibt einzigartig

Unzählige Topstars, Besucherströme so weit das Auge reicht und beste Stimmung: Das 22. Donauinselfest hat alle Rekorde gebrochen. Während der drei Festtage vom 24. bis 26. Juni 2005 sind 3 Millionen Besucherinnen und Besucher auf die Wiener Donauinsel gekommen, um Europas größtes Open Air-Festival zu erleben. Allein am Samstag fanden sich rund 1,2 Millionen Menschen auf der Insel ein. „Es ist ein Festival der Superlative und doch verläuft alles friedlich und reibungslos. Ich bin jedes Mal aufs Neue beeindruckt, wie diszipliniert die Menschen trotz aller Ausgelassenheit feiern. Diese einzigartige Stimmung findet man nur beim Donauinselfest - und das macht auch den Erfolg dieser einmaligen Veranstaltung aus", zog der Landesparteisekretär der SPÖ Wien und "Vater des Donauinselfestes", LAbg. Harry Kopietz am Montag Bilanz über die drei Festtage.

Die Statistik bestätigt den friedlichen Charakter des Donauinselfestes: Rund 800 Menschen wurden vom Arbeitersamariterbund während der drei Tage medizinisch versorgt, vor allem wegen Kreislaufproblemen. In Relation zu den 3 Millionen BesucherInnen bedeutet dies, dass, 0,027 Prozent der Inselgäste die Hilfe der SanitäterInnen benötigte. Auch die Polizei kann diese positive Bilanz bestätigen - sie hatte insgesamt etwa 200 Einsätze zu verzeichnen. Dass es während des Donauinselfestes trotz des enormen Ansturms kaum gröbere Vorkommnisse gab, sei, so Kopietz gegenüber dem Pressedienst der SPÖ Wien, "der hervorragenden Zusammenarbeit zwischen den Veranstaltern und sämtlichen Einsatzkräften zu verdanken".

In diesem Zusammenhang bedankte sich der SPÖ Wien-Landesparteisekretär ausdrücklich bei sämtlichen Einsatzkräften - von der Wiener Polizei, über den Arbeitersamariterbund, der Feuerwehr, den Teams der Wiener Linien bis hin zur MA 48 -, die auf dem Donauinselfest mit großem Engagement tätig waren. „Ihr vorbildlicher Einsatz macht es möglich, dass sich die Besucherinnen und Besucher während des gesamten Festes sicher und beschützt fühlen. Wie in einem Uhrwerk greift alles perfekt ineinander: Von den Polizeiposten, die heuer zum ersten Mal auch direkt bei den Großbühnen eingerichtet wurden, über die unermüdlichen Rettungs- und Feuerwehrleute bis hin zu den Mitarbeitern der MA-48, die das Festivalgelände in den frühen Morgenstunden von Glassplittern und Müll säubern. Großes Lob gebührt auch den Wiener Linien, die für längere Betriebszeiten, kürzere Intervalle sowie die Sicherheit in den Stationen gesorgt haben. Und nicht zuletzt gilt Dank und Anerkennung den vielen, größtenteils ehrenamtlichen Mitarbeitern, die in bewährter Weise garantieren, dass hinter den Kulissen alles funktioniert. Ohne diese hervorragende und problemlose Zusammenarbeit zwischen all diesen Institutionen und Einrichtungen wäre das Donauinselfest nicht das, was es ist: Eine Erfolgsgeschichte, auf die Wien zu Recht stolz sein kann“, so Kopietz.


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